
Mit einer würdigen Andacht, geleitet von Pater Clemens Haunschild wurde unser Festtag begonnen. An die zwanzig Bundesbrüder und Gäste waren dazu gekommen.
Im Anschluß wurde ein von der Fa. Dormayer vor Ort gebratenes Spanferkel mit Kraut und Serviettenknödel verabreicht. Zur Einstimmung der festlichen Kneipe spielte die Parforcegruppe des JKL Klosterneuburg unter Mitwirkung von Bbr. Citellus und Bbr. Eustachius den Hubertusmarsch, sowie die Signale „Zum Essen“ und „Zum Trinken“ im Nachhinein.
„Omnes ad loca“ – es sollte also beginnen und die Jagdhörner intonierten „Die Begrüßung“. Zum Einzug der Chargierten erklang der „Jägermarsch Nr. 3“. Die Bude war bereits mit zwei dicht besetzten Zapfen schon sehr gut besucht, es folgten im Laufe des Abends noch einige Bbbr. dazu. In Summe waren wir mehr als 35 Teilnehmer.
Bbr. Luzi hielt die Festrede und ging auf unsere Prinzipien ganz speziell ein. Der zweite Redner, Gründungsbursch Bbr. Schwammerl zog zu den ersten zehn Jahren der neuen Bude eine Bilanz. Wir können alle sehr stolz auf unsere neue Bude sein. Der hh. Senior bedankte sich danach im Speziellen bei allen Bbbr. die im Laufe der Jahre immer wieder mitgewirkt haben, aber auch bei Consenior Pedro für die Organisation des Festes.
Zwei Höhepunkte des Abends sind noch hervorzuheben:
Eine Gedenkscheibe “10 Jahre Bude St. Hubertus“ wurde von den Bbbr. Lupus und Helix gestiftet und erstmals präsentiert. Es folgte passend dazu „Das neue Budenlied“ getextet von Bbr. Eustachius.
Es war aber auch ein sehr würdiger Rahmen um den Neofuchsen Bbr. Marco Polo das Fuchsenband überreichen zu können.
So verflog die Zeit, mit mehreren schönen Jägerliedern und einer sehr angeregten Unterhaltung, bis in die vorgerückten Nachtstunden.
Ein denkwürdiges Fest bei St. Hubertus! Weidmannsheil!
Eustachius