
Das Jahr 2017 war wiederum ein sehr bewegtes für unsere Jägerschaft mit zwei Halbjahren, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Die Höhepunkte des ersten, sehr aktiven Halbjahres waren der Kommers zu unserm 24. Stiftungsfest, schon traditionell im Ehrensaal der Militärpfarre Wien geschlagen sowie der Pennälertag des MKVs in Wien. Hier haben wir auf Einladung des Wiener Stadtverbandes eine sehr aktive Rolle bei der Ausrichtung des Couleurdorfes in der Ottakringer Brauerei übernommen und haben auch erst mal beim Festkommers mit einer Abordnung, angeführt vom hohen Senior Colloquium chargiert. Im Couleurdorf haben wir an den Abenden mit unserer Hubertus Bar für das leibliche Wohl der Couleurstudentenschaft gesorgt und waren auch untertags mit dem Mannlicher Schießkino und Jägermeister Bar präsent. Alles in allem drei Tage, die sehr intensiv waren, unseren Bundesbrüdern wohl noch lange in Erinnerung bleiben werden und die KaJ Sankt Hubertus einem sehr breiten Publikum nachhaltig vorgestellt haben. Leider negativ ist der Wasserschaden im Sommer anzuführen, bei dessen Sanierung durch die zuständige Hausverwaltung nicht alles fehlerfrei lief, sodass die tatsächliche Zeit des Ausfalles deutlich länger ausfiel, als ursprünglich befürchtet und erwartet. Die Trocknungs- und Sanierungsmassnahmen haben dann leider in das Jahr 2018 hineingedauert und wir haben erst Ende Jänner einen ersten Budenabend und die Semesterabschlusskneipe auf unserer Bude abhalten können. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei der A.V. Austria Sagitta, die uns sehr freundliche auf ihrer Bude aufgenommen hat. Der Mitgliederstand beträgt zum Jahreswechsel etwas über 100 Mitglieder und die Aufnahme weiterer Füchse wurde am Jägerconvent beschlossen.